VERNETZEN HELFEN GESTALTEN

Bild

Z-MAG-4-5-15-titelbatmanThema der aktuellen April/Mai-Ausgabe ist das Ehrenamt, das bürgerschaftliche Engagement, die Freiwilligenarbeit. So vielfältig die Begriffe sind, so viele Möglichkeiten und Ansichten gibt es zum Thema. Wir haben uns mit Birgitt Pfiffer von der Bremer Freiwilligenagentur zur Debatte Sozialstaat und Ehrenamt unterhalten, das Engagement von jungen Leuten bei  „Balu und Du“ kennengelernt sowie uns mit  „ehrenwerter Bezahlung“ auseinandergesetzt. Genauso wie ein Ehrenamt im Sport oder für die „Zeitschrift der Straße“, birgt auch ein Freiwilliges Soziales Jahr Möglichkeiten, etwas weiterzugeben. Denn letztendlich geht es darum: >VERNETZEN, HELFEN, GESTALTEN<. Das aktuelle Magazin gibt es in Bremer Kneipen, Cafès und Kultureinrichtungen und online.

z-cross auf der Suche nach Musiknachwuchs im Schlachthof

Seit 15 Jahren bringt Meike Schaub junge Mädchen zusammen, um selbst Musik zu machen statt sie nur zu hören. Das Mädchenmusikprojekt richtet sich vor allem an Mädels zwischen 10 und 18 Jahren.Still0930_00001Meike Schaub erklärt, dass es schwierig geworden ist, die Mädels zum Musikmachen zu motivieren. „Die Konsumieren sehr gerne, sind dann aber doch n bisschen träge, wenn’s ans Arbeiten geht.“ Sie selbst glaubt, dass es an der mangelnden Freizeit liegt: Der Zeitplan der heutigen Jugend ist so straff, dass zwischen Schule, Hausaufgaben und Sport oft keine Zeit mehr bleibt, zum Musikmachen. Das gute alte Rumhängen fehlt den Jugendlichen heute, sagt Meike.
Und trotzdem gibt es einige Musikbegeisterte, die das Angebot im Schlachthof gerne in Anspruch nehmen. Meike trifft sich zweimal wöchentlich mit ihren Mädels und probt mit ihnen Coversongs oder entwickelt mit ihnen eigene Ideen. Die Texte handeln meistens von Liebe und Herzschmerz, aber auch Weltthemen wie Krieg und Frieden spielen eine Rolle.

Im Interview erzählt Meike von ihren eigenen Anfängen als Musikerin. Außerdem besucht z-cross ihre Schützlinge Helmi, Christina und Anke bei einer Probe.

Von Julia Makowski

Sie ist da!

Z-MAG-10-11-14Die neue Oktober/November-Ausgabe des Z-Magazins ist erschienen. In ›TRÖTEN, ROCKEN, FIEDELN‹ dreht sich alles um das Thema Musik und Nachwuchsförderung in Bremen und umzu. Das Printexemplar findet ihr in verschiedenen Kneipen, Cafés und Kultureinrichtungen Bremens oder online. Als Erweiterung gibt es Filminterviews und Text hier bei uns auf z-cross!

Viel Spaß beim Lesen!
Julia Makowski

LESEN, GUCKEN, ENTDECKEN

Die August/September-Ausgabe des Z-Magazins ›LESEN, GUCKEN, ENTDECKEN‹ dreht sich rund um das Thema Kinderliteratur und -film. Spannende Beiträge zum „Erzählen für Kinder“ findet ihr im Magazin, welches ihr in verschiedenen Kneipen, Cafés und Kultureinrichtungen Bremens oder online bekommt. Als Erweiterung gibt es Filminterviews und Text hier bei uns auf z-cross!

Viel Spaß beim Lesen!
Sina Blume

z-cross im Interview mit Corinna Gerhards

Corinna Gerhards ist Kinderbuchautorin und Journalistin, sie ist auch in der Filmbranche als Drehbuchschreiberin aktiv. Im Interview erzählt sie von ihren vielseitigen Interessen und woher sie ihre Ideen hat.


Buchcover von "Mondläufer"

Corinna Gerhards Kinderbuch „Mondläufer“, erschienen im Sujet Verlag Bremen

Illustrationen aus dem Kinderbuch:

canvasopz

öok li(Bilder via Weltbild)

Von Sina Blume

 

Tons of Children’s Literature — So What?

Today, what help can we offer our children with the rich resources of children’s literature in hand? How can we encourage children to read more instead of playing computer games all the time?

To arouse children’s interest in reading books, parents or teachers can try to choose books that are closely related to children’s daily life experiences. Once the children are connected to the book, they are more willing to read.

Then, parents may go on to choose a topic that they think it is worth discussing. For example, they can choose books about environmental protection, responsibilities, history or just to read a story for leisure. Also, attention must be paid to the language of the book lest the narrative is talking in a way that it is difficult for children to understand. The sentence structure should be simple. Repetition, allegories are rhetoric devices that help children understand easier. Weiterlesen

Let’s Dance – Children’s Literature Touring Worldwide

Today, Children’s Literature appears in all kinds of forms and the stories do not confine to their origin place but are spreading worldwide. Children living in different parts of the world all enjoy some of the same favourite characters such as Harry Potter and Winnie-the-Pooh through translated books, movies and cartoons. Weiterlesen

Gender Collagen

Vielleicht tun wir Elvis bitter unrecht, wenn wir davon ausgehen, dass er den Satz „Schatz, das Essen ist fertig.“ nie gesagt hat, doch mit dieser Vermutung sind wir nicht allein – und deshalb funktioniert die Collage von J. K. so wunderbar. Aber auch die unbekannten ProtagonistInnen hat sie gekonnt gegen das Klischee gesetzt und damit die Schmunzler auf ihrer Seite.

Collagen: J. K.